Mittwoch, 20. März 2019

Kategoriebeschreibung

Krebsvorsorge MĂ€nner

Der Prostatakrebs ist die zweithĂ€ufigste Todesursache beim Mann. Vor ihm kommt nur der Lungenkrebs. Mehr als ein Drittel der MĂ€nner, die zwischen 40 und 60 Jahren alt sind, haben ihn in sich und wissen nichts davon. Der Grund dafĂŒr ist schlicht die Unwissenheit, weil viele das Thema nicht ernst nehmen fehlt hĂ€ufig auch die nötige Eigeninitiative fĂŒr die Prophylaxe zum Arzt zu gehen. Dabei wissen die meisten nicht, dass der Gang zum Arzt bereits seit ĂŒber dreißig Jahren vorgeschrieben ist. Seit dieser Zeit ist das Risiko bereits erkannt worden und sollte reduziert werden. Und dennoch gehen... [weiter lesen...]

DĂŒnnschichtchromatographie – Anleitung

Eine Analysensubstanz muss zuvor in einem geeigneten Lösungsmittel gelöst werden. Hierzu eignen sich z.B. Ethanol, Aceton, Dichlormethan, oder aber auch Ether oder Wasser. Es soll zwischen 10 und 50 ”g aufgetragen werden was 1-5 ”l einer einprozentigen Lösung (10 mg/ml) entspricht. Die Startpunkte werden an der Unterkante der DC-Platte mit einer Kapillare oder einer Mikropipette aufgetragen und sollten höchstens einen Durchmesser von 5 mm haben. Im allgemeinen werden Kieselgel-Platten mit Fluoreszenzindikator-Zusatz (254nm) verwendet. Die DC-Platten mĂŒssen vor Laborluft geschĂŒtzt werden... [weiter lesen...]

Arzneistoffanalyse – Analysengang nach Stas-Otto

Große zur Trennung von Arzneistoffen dient der modifizierte Analysengang nach Stas-Otto. Fraktion I: Eine wĂ€ssrige Lösung bzw. Suspension (circa 100-200 mg Substanz pro 10 ml) wird gegebenenfalls neutralisiert und mit 10 ml 0,5M Phosphor SĂ€ure versetzt, und anschließend mit 20 ml Ether extrahiert. Man erhĂ€lt die Fraktion I, die aus SĂ€uren, Phenolen, Ureiden und Neutralstoffen besteht. Die Fraktion wird in die Fraktion 1A und 1B aufgeschlĂŒsselt, indem man mit 20 ml Natronlauge (1M) versetzt. Hierbei gehen die organischen SĂ€uren und Phenole in die wĂ€ssrige Phase (1A) ĂŒber, da sie Salze... [weiter lesen...]

Neurosen: neurotische Erkrankungen

Unter Neurosen versteht man Erkrankungen mit somatischen Symptomen die jedoch keine organische Grundlage erkennen lassen. Es gibt verschiedene Arten von Neurosen in deren Ursache in frĂŒhkindlichen Konfliktsituationen begrĂŒndet sein können. Phobien: Unter Phobien versteht man eine ĂŒbertriebene Angst vor eigentlich harmlosen Situationen, wie z.B. der Platzangst (die Angst vor öffentlichen PlĂ€tzen) oder der Klaustrophobie (die Angst vor engen RĂ€umen). Personen, die unter Phobien leiden, schĂ€men sich ihrer Phobie oft, und vermeiden so sĂ€mtliche sozialen Kontakte. Hier ist die Gefahr einer... [weiter lesen...]

Klassische Neuroleptika

Die erste Gruppe der klassischen Neuroleptika sind die Phenothiazine, die aufgrund ihres Dreiringsystems, wie auch die Azaphenothiazine und die Thioxanthene als tricyclische Neuroleptika bezeichnet werden. Das erste verwendete Neuroleptikum Chlorpromazin inhibiert Rezepturen von unterschiedlichen Neurotransmittern und weiß deshalb eine schlechte SelektivitĂ€t und damit ein breites Wirkungsspektrum auf. Aufgrund der vielseitigen Wirkungen (zentral dĂ€mpfend, lokalanĂ€sthetisch, anticholinerg, antiphlogistisch) ist es weitgehend obsolet. Azaphenothiazine, sowie Thioxanthene sind unter verschiedenen... [weiter lesen...]

Neuroleptika: Nebenwirkungen

Bei dem klassischen Neuroleptika treten vermehrt extrapyramidal-motorische Störungen auf und auch allergische Reaktionen können beobachtet werden. Außerdem besteht die Gefahr von unerwĂŒnschten psychischen Nebenwirkungen. Die extrapyramidal-motorischen Störungen werden durch die Dopamininhibation ausgelöst. Es können FrĂŒhdyskenisien, SpĂ€thdyskinesien, Akathesien sowie das Parkinson Syndrom, welches durch Neuroleptika ausgelöst wird und das malig neuroleptische Syndrom auftreten. Anzeichen fĂŒr FrĂŒhdyskenisien sind neben unkontrolliertem schnellem Herausstrecken der Zunge auch BlickkrĂ€mpfe... [weiter lesen...]

Schizophrenie: Neuroleptika

Neuroleptika sollen bei Schizophrenen die psychischen Symptome verbessern. Im allgemeinen vermindern Neuroleptika die ErregungszustĂ€nde der Betroffenen, lösen Spannungen, um vermindern AngstzustĂ€nde. Der Patient kann daraufhin seine Krankheit selbst besser beurteilen und gewinnt Distanz zu dieser. Neuere Neuroleptika sind außerdem in der Lage die Minussymptome zu verbessern. Der Zustand wird fĂŒr den Patienten ertrĂ€glicher und auch der Umgang sowie die Behandlung des Schizophrenen das wird somit erleichtert. Außerdem wirkende Neuroleptika dĂ€mpfend und sedierend. Eingeteilt werden Neuroleptika... [weiter lesen...]

Schizophrenie: Symptome

Die Symptome der Schizophrenie werden in zwei Klassen unterteilt: zum einen Grundsymptome auch als Minussymptome bezeichnet, sowie die akzessorischen Symptome, die so genannten plus Symptome. Diese Symptome können von Patient zu Patient unterschiedlich stark vorhanden beziehungsweise ausgeprĂ€gtes sein. Grundsymptome: Diese Minussymptome beruhen auf der unter Funktionen des Neurotransmitters Dopamin. Die Betroffenen leiden an verschiedenen Störungen, wie beispielsweise Störungen des Denkens oder des Redens, die sich in Verwirrtheit, Rede drang, erfundenen Wörtern oder stĂ€ndigen Wiederholungen... [weiter lesen...]

Schizoprenie: Grundlagen

Die Schizophrenie kann aus vielen unterschiedlichen Persönlichkeitsstörungen bestehen, die Auswirkungen auf die Psyche, das Denken sowie das FĂŒhlen und Wahrnehmen der Umwelt des Betroffenen fĂŒhren können. Die Krankheit beginnt meistens nach der PubertĂ€t und kann sowohl erblich als auch Stressbedingt sein. Hat also ein Familienmitglied diese Krankheit schon einmal gehabt, so die Wahrscheinlichkeit grĂ¶ĂŸer, das Nachkommen auch an Schizophrenie erkranken. Als Ursache hierbei ist hierbei eine Störung des doperminergen Systems (also eine Überstimmulierung der D2-Rezeptoren im mesolimbischen... [weiter lesen...]

Alzheimer Symptome

Schauen wir in diesem Beitrag mal etwas näher zu den Symptomen der Alzheimer-Krankheit. Die Krankheitszeichen der Alzheimer-Krankheit ordnen sich nach ihrem Schweregrad. Bisweilen kann man aber trotz ihrer Unterschiedlichkeit davon ausgehen, das man es hier  grundsätzlich mit drei verschiedenen Stadien zu tun hat: Da wäre zum Einen die leichte Demenz und zum Anderen die mittelgradig schwere Demenz. Zum Schluss unterschiedet man noch die schwere Demenz von den restlichen Zwei. Bisher ist diese Einteilung immer sehr wichtig gewesen, nämlich dann ,wenn die Therapie für... [weiter lesen...]

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