Samstag, 19. Januar 2019

Kategoriebeschreibung

Krebsvorsorge Männer

Der Prostatakrebs ist die zweithäufigste Todesursache beim Mann. Vor ihm kommt nur der Lungenkrebs. Mehr als ein Drittel der Männer, die zwischen 40 und 60 Jahren alt sind, haben ihn in sich und wissen nichts davon. Der Grund dafür ist schlicht die Unwissenheit, weil viele das Thema nicht ernst nehmen fehlt häufig auch die nötige Eigeninitiative für die Prophylaxe zum Arzt zu gehen. Dabei wissen die meisten nicht, dass der Gang zum Arzt bereits seit über dreißig Jahren vorgeschrieben ist. Seit dieser Zeit ist das Risiko bereits erkannt worden und sollte reduziert werden. Und dennoch gehen... [weiter lesen...]

Dünnschichtchromatographie – Anleitung

Eine Analysensubstanz muss zuvor in einem geeigneten Lösungsmittel gelöst werden. Hierzu eignen sich z.B. Ethanol, Aceton, Dichlormethan, oder aber auch Ether oder Wasser. Es soll zwischen 10 und 50 µg aufgetragen werden was 1-5 µl einer einprozentigen Lösung (10 mg/ml) entspricht. Die Startpunkte werden an der Unterkante der DC-Platte mit einer Kapillare oder einer Mikropipette aufgetragen und sollten höchstens einen Durchmesser von 5 mm haben. Im allgemeinen werden Kieselgel-Platten mit Fluoreszenzindikator-Zusatz (254nm) verwendet. Die DC-Platten müssen vor Laborluft geschützt werden... [weiter lesen...]

Arzneistoffanalyse – Analysengang nach Stas-Otto

Große zur Trennung von Arzneistoffen dient der modifizierte Analysengang nach Stas-Otto. Fraktion I: Eine wässrige Lösung bzw. Suspension (circa 100-200 mg Substanz pro 10 ml) wird gegebenenfalls neutralisiert und mit 10 ml 0,5M Phosphor Säure versetzt, und anschließend mit 20 ml Ether extrahiert. Man erhält die Fraktion I, die aus Säuren, Phenolen, Ureiden und Neutralstoffen besteht. Die Fraktion wird in die Fraktion 1A und 1B aufgeschlüsselt, indem man mit 20 ml Natronlauge (1M) versetzt. Hierbei gehen die organischen Säuren und Phenole in die wässrige Phase (1A) über, da sie Salze... [weiter lesen...]

Neurosen: neurotische Erkrankungen

Unter Neurosen versteht man Erkrankungen mit somatischen Symptomen die jedoch keine organische Grundlage erkennen lassen. Es gibt verschiedene Arten von Neurosen in deren Ursache in frühkindlichen Konfliktsituationen begründet sein können. Phobien: Unter Phobien versteht man eine übertriebene Angst vor eigentlich harmlosen Situationen, wie z.B. der Platzangst (die Angst vor öffentlichen Plätzen) oder der Klaustrophobie (die Angst vor engen Räumen). Personen, die unter Phobien leiden, schämen sich ihrer Phobie oft, und vermeiden so sämtliche sozialen Kontakte. Hier ist die Gefahr einer... [weiter lesen...]

Klassische Neuroleptika

Die erste Gruppe der klassischen Neuroleptika sind die Phenothiazine, die aufgrund ihres Dreiringsystems, wie auch die Azaphenothiazine und die Thioxanthene als tricyclische Neuroleptika bezeichnet werden. Das erste verwendete Neuroleptikum Chlorpromazin inhibiert Rezepturen von unterschiedlichen Neurotransmittern und weiß deshalb eine schlechte Selektivität und damit ein breites Wirkungsspektrum auf. Aufgrund der vielseitigen Wirkungen (zentral dämpfend, lokalanästhetisch, anticholinerg, antiphlogistisch) ist es weitgehend obsolet. Azaphenothiazine, sowie Thioxanthene sind unter verschiedenen... [weiter lesen...]

Neuroleptika: Nebenwirkungen

Bei dem klassischen Neuroleptika treten vermehrt extrapyramidal-motorische Störungen auf und auch allergische Reaktionen können beobachtet werden. Außerdem besteht die Gefahr von unerwünschten psychischen Nebenwirkungen. Die extrapyramidal-motorischen Störungen werden durch die Dopamininhibation ausgelöst. Es können Frühdyskenisien, Späthdyskinesien, Akathesien sowie das Parkinson Syndrom, welches durch Neuroleptika ausgelöst wird und das malig neuroleptische Syndrom auftreten. Anzeichen für Frühdyskenisien sind neben unkontrolliertem schnellem Herausstrecken der Zunge auch Blickkrämpfe... [weiter lesen...]

Schizophrenie: Neuroleptika

Neuroleptika sollen bei Schizophrenen die psychischen Symptome verbessern. Im allgemeinen vermindern Neuroleptika die Erregungszustände der Betroffenen, lösen Spannungen, um vermindern Angstzustände. Der Patient kann daraufhin seine Krankheit selbst besser beurteilen und gewinnt Distanz zu dieser. Neuere Neuroleptika sind außerdem in der Lage die Minussymptome zu verbessern. Der Zustand wird für den Patienten erträglicher und auch der Umgang sowie die Behandlung des Schizophrenen das wird somit erleichtert. Außerdem wirkende Neuroleptika dämpfend und sedierend. Eingeteilt werden Neuroleptika... [weiter lesen...]

Schizophrenie: Symptome

Die Symptome der Schizophrenie werden in zwei Klassen unterteilt: zum einen Grundsymptome auch als Minussymptome bezeichnet, sowie die akzessorischen Symptome, die so genannten plus Symptome. Diese Symptome können von Patient zu Patient unterschiedlich stark vorhanden beziehungsweise ausgeprägtes sein. Grundsymptome: Diese Minussymptome beruhen auf der unter Funktionen des Neurotransmitters Dopamin. Die Betroffenen leiden an verschiedenen Störungen, wie beispielsweise Störungen des Denkens oder des Redens, die sich in Verwirrtheit, Rede drang, erfundenen Wörtern oder ständigen Wiederholungen... [weiter lesen...]

Schizoprenie: Grundlagen

Die Schizophrenie kann aus vielen unterschiedlichen Persönlichkeitsstörungen bestehen, die Auswirkungen auf die Psyche, das Denken sowie das Fühlen und Wahrnehmen der Umwelt des Betroffenen führen können. Die Krankheit beginnt meistens nach der Pubertät und kann sowohl erblich als auch Stressbedingt sein. Hat also ein Familienmitglied diese Krankheit schon einmal gehabt, so die Wahrscheinlichkeit größer, das Nachkommen auch an Schizophrenie erkranken. Als Ursache hierbei ist hierbei eine Störung des doperminergen Systems (also eine Überstimmulierung der D2-Rezeptoren im mesolimbischen... [weiter lesen...]

Alzheimer Symptome

Schauen wir in diesem Beitrag mal etwas näher zu den Symptomen der Alzheimer-Krankheit. Die Krankheitszeichen der Alzheimer-Krankheit ordnen sich nach ihrem Schweregrad. Bisweilen kann man aber trotz ihrer Unterschiedlichkeit davon ausgehen, das man es hier  grundsätzlich mit drei verschiedenen Stadien zu tun hat: Da wäre zum Einen die leichte Demenz und zum Anderen die mittelgradig schwere Demenz. Zum Schluss unterschiedet man noch die schwere Demenz von den restlichen Zwei. Bisher ist diese Einteilung immer sehr wichtig gewesen, nämlich dann ,wenn die Therapie für... [weiter lesen...]

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