Mittwoch, 20. März 2019

Kategoriebeschreibung

Antibiotika – Zellwandsynthesehemmer

Zu den Zellwandsynthesehemmern gehören die Penicilline, die 1942 den ersten Patienten heilten. Schwer verlaufende Infektionen, die ohne Antibiotika tödlich enden sind zum Beispiel die Endokarditis, die Meningokokken-Meningitis sowie Pneumokokken – Pneumonie. Aufbau der Zellwand von Bakterien: Hierbei muss unterschieden werden sich um grampositive oder um gramnegative Bakterien handelt. Grampositive Bakterien haben eine Zellwand die aus sauren Polysacchariden, dem Mureinsacculus ( Gycopeptide) und der inneren Zellwand besteht. Die gramnegativen Bakterien besitzen zusĂ€tzlich noch Polysaccharide,... [weiter lesen...]

Antibiotika Therapie

Antibiotika sind Stoffe die Bakterien schĂ€digen, den Menschen aber nicht. Sie haben also bakteriostatische oder bakteriozide Wirkung. Bakterien sind die am schnellsten wachsenden, und hĂ€ufigsten Lebewesen der Welt. Auf jeden Bakterien mit den Menschen Sinn Biotest zusammen, so haben wir etwa auf unserer HautoberflĂ€che pro Quadratzentimeter circa 1000-10.000 Bakterien. Pro Mensch machen die Bakterien ungefĂ€hr ein Gewicht von einen Kilo aus. Bei einem gesunden Menschen mit 10 hoch 13 Körperzellen leben 10 hoch 14 Bakterien. FĂŒr solche Zellmassen mĂŒssen Antibiotika sehr wirksam sein und deshalb... [weiter lesen...]

AIDS/HIV

AIDS ist die Bezeichnung fĂŒr das „Aquired-Immunodeficiency-Syndrome“. Dies ist eine Infektionskrankheit, die durch das Humane Immundefizienz Virus (HIV) ausgelöst wird. Die Übertragung des Erregers erfolgt entweder auf sexuellem Wege beim Geschlechtsverkehr oder durch den Austausch von Blut, z. B. bei Bluttransfusionen oder durch den Gebrauch von verunreinigten Spritzen. Ist das HI-Virus, das zur Klasse der Retroviren zĂ€hlt, erst einmal in den Organismus eingedrungen, so zerstört es gezielt die fĂŒr die Immunabwehr verantwortlichen Zellen. Dadurch kommt es in Folge zu einem Zusammenbrauch... [weiter lesen...]

MigrĂ€ne – Ursachen

Auch wenn die Ursachen der MigrĂ€ne noch nicht vollstĂ€ndig erforscht sind, scheinen aber die Gene des Menschen dabei eine große Rolle zu spielen, weil hĂ€ufig mehrere Familienmitglieder von dieser Krankheit betroffen sind. Bei der Entstehung sind verschiedene Botenstoffe beteiligt, die Signale der Nervenzellen weitergeben, und so zur Erregung der Zelle beitragen. Bei der MigrĂ€ne kommt es zu einem Ungleichgewicht des Serotonin Gehalts im Gehirn. Es kommt zu einer Überstimulierung einer bestimmten Regionen des Gehirns, die auch Trigeminuskern genannt wird. Aufgrund einer lokalen EntzĂŒndung wird... [weiter lesen...]

Pro Generika e.V. gegen Rabattvertragspraxis der Gesetzlichen Krankenversicherung

Die derzeit zunehmende Tendenz zum Abschluss von lĂ€ngerfristigen RabattvertrĂ€gen zwischen Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) und forschenden Arzneimittelunternehmen, bei denen der Patentschutz fĂŒr Medikamente bald auslĂ€uft, stĂ¶ĂŸt auf Kritik bei Pro Generika e.V., dem Branchenverband der Generikahersteller. Peter Schmidt, der GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Verbandes, wirft den GKV vor, dadurch erhebliche Einsparpotenziale zu vernachlĂ€ssigen, da den Herstellern preiswerterer Medikamente mit gleicher Wirkung, auch nach Ablauf der Patentfrist, der Marktzugang verwehrt bleibe. Apotheker mĂŒssten... [weiter lesen...]

Diabetes Mellitus

Diabetes ist eine Krankheit, wo der Transport des Zuckers vom Blut zu den Zellen nicht stattfinden kann. Dieses ist nur möglich, wenn die BauchspeicheldrĂŒse ausreichend Insulin produziert. Bei Insulinmangel, kann der Zucker nicht zersetzt und somit nicht in Energie umgewandelt werden. Der im Körper nicht verwendete Zucker wird dann ĂŒber den Urin ausgeschieden. Wird Diabetes nicht behandelt, kann er zum Tod fĂŒhren. Beim Diabetes unterscheidet man unter mehreren Typen. Typ I: Trit meist bei Kindern und Jugendlichen auf. Es besteht allerdings die Möglichkeit das auch Erwachsene es bekommen. Typ... [weiter lesen...]

COPD – Chronic Obstructive Pulmonary Disease

COPD ist die AbkĂŒrzung fĂŒr „Chronic Obstructive Pulmonary Disease“. Zu Deutsch: Chronisch ostruktive Lungenerkrankung. Dieses stellt eine akute Lungenkrankheit dar, die einer sofortigen und konsequenten Behandlung bedarf. Menschen, die an COPD erkrankt sind, leiden an starker Atemnot. Diese Ă€ußert sich im vortgeschrittenem Stadion schon bei kleinsten, körperlichen TĂ€tigkeiten wie zum Beispiel das Gehen einer kurzen Strecke. Die Atemnot wird durch die dauerhaft verengten Bronchien hervorgerufen. Sollte die betroffene Person die Erkrankung an COPD nicht von einem Arzt behandeln... [weiter lesen...]

Asthma bronchiale

Asthma ist eine chronische EntzĂŒndung der Atemwege. Menschen mit Asthma leiden an einer dauerhaften Überempfindlichkeit der Atemwege. Asthma Bronchiales (griechisch) bedeutet auf Deutsch Atemnot. Bei Erkrankten kann es bei Überreizung schnell zu einer Schwellung der Atemwege durch eine EntzĂŒndung kommen und damit verbunden auch zu einer Atemnot. Bei einer Anfall verkrampft sich die Muskelatur der Luftröhre, es kommt zu erhöhter Schleimbildung und Bildung von Wasserablagerungen an der Luftröhrenwand, sogenannten Ödemen. Bei vielen Betroffenen gibt es immer wieder lange Phasen ohne AnfĂ€llen... [weiter lesen...]

Bulimie

Die Krankheit Bulimie oder auch Ess-Brech-Sucht genannt ist eine sehr gefĂ€hrliche Form von Essstörungen. Die Krankheit tritt besonders bei MĂ€dchen oder Frauen auf. Überwiegend bei Frauen die fĂŒr ihren Sport bzw. auf Grund ihrer Arbeit dĂŒnn sein mĂŒssen. Besonders verbreitet ist dies bei TĂ€nzerinnen oder Models ab einem Alter von ca. 17 Jahren. Bei MĂ€nnern sind dies vor allem Skispringer, deren Flug sehr mit ihrem Gewicht zusammenhĂ€ngt. Hier zĂ€hlt jedes Gramm um ein paar Meter weiter zu springen. Die Krankheit Bulimie ist eine sehr schlimme Esssucht. Die betroffenen Personen stopfen sich... [weiter lesen...]

Durchfall – Diarrhoe

Durchfall, in Fachkreisen Diarrhoe genannt, ist keine Krankheit, sondern ein Symptom. Von Diarrhoe spricht man bei einer verĂ€nderte Stuhlkonsistenz (z.B. flĂŒssiger oder breiiger Stuhl) und Stuhlgang, welcher hĂ€ufiger als 3x tĂ€glich erfolgt. Man unterscheidet zwischen einer akuten Diarrhoe, die bis zu 2 Wochen andauern kann, und einer chronischen Diarrhoe, die lĂ€nger als 2 Wochen andauert. BeeintrĂ€chtigt wird hierbei die Funktion des DĂŒnn- bzw. Dickdarms. Es gibt zwei Mechanismen des Diarrhoe: die beschleunigte Beweglichkeit (MobilitĂ€t) des Darms, die zu einer schnelleren Entleerung fĂŒhrt,... [weiter lesen...]

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