Mittwoch, 20. März 2019

Kategoriebeschreibung

Orale Antidiabetika

Die Glukosekonzentration im Blut ist die Konzentration die sich bildet durch den Einstrom von Glukose in die Blutbahn und dem aus Strom durch Verbrauch von Glukose ein Erfolgsorganen.Um diese Konzentration in einem gesunden Maß zu halten werden orale Antidiabetika eingesetzt. Hierbei gibt es verschiedene Wirkstoffgruppen im einzelnen vorgestellt werden sollen. Metformin: Metformin ist ein orales Antidiabetikum, dessen Wirkung der Blutzuckersenkung nicht vollstĂ€ndig aufgeklĂ€rt ist. Allerdings scheint der Effekt darauf zu beruhen das weniger Glukose aus der Leber abgegeben wird. HauptsĂ€chlich... [weiter lesen...]

Diabetes mellitus Typ 2

Diabetes Typ 2 Der Diabetes mellitus Typ 2 ist ein relativer Mangel an Insulin. FrĂŒher wurde er auch Altersdiabetes genannt, aber da immer mehr Jugendliche an Übergewicht leiden, und somit auch an Diabetes Typ 2 erkranken, ist dieser Begriff nicht mehr gebrĂ€uchlich. Bei dem Typ 2 Diabetes mellitus beruht der erhöhte Insulinbedarf auf einer Insulinresistenz der Zielorgane. Die Dichte der Rezeptoren an den Zielzellen Ist herabgesetzt und somit kommt es an diesen FĂ€llen zu einer verringerten Signaltransduktion. Grund hierfĂŒr kann eine erhöhte, so dass die Empfindlichkeit der Erfolgsorgane... [weiter lesen...]

Unterzuckerung Symptome

Diabetes Eine Unterzuckerung (HypoglykĂ€mie), kann durch folgende Warnsymptome frĂŒhzeitig erkannt werden: erhöhte Herzfrequenz (Tachykardie), Zittern, Unruhe und erhöhtes Schwitzen. sollten sich diese Warnsymptome bemerkbar machen muss der Patient sofort Glukose zu fĂŒhren in Form von schnell resorbierbaren Kohlenhydraten, die oral eingenommen werden können oder ĂŒber eine Injektion wie zum Beispiel das Hormon Glucagon. Eine weitere Nebenwirkungen, die jedoch relativ selten auftritt sind allergische Reaktionen am Injektionsort, die aber durch den Wechsel der Stelle der Injektion vermieden werden... [weiter lesen...]

Thrombose – Aspirin zur Prophylaxe

Phlebographie AcetylsalicylsĂ€ure ASS, welches der Wirkstoff von Aspirin ist, kann zur Prophylaxe von Thrombosen eingesetzt werden. Allerdings nur fĂŒr die venösen Thromben, welche zu den tiefen Beinvenen- Thrombosen fĂŒhren können. Arterielle Thromben können durch die Gabe von Aspirin nicht verhindert werden. Die arteriellen Trommeln sind fĂŒr den Patienten problematischer und können im Herzinfarkt oder einer Lungenembolie enden. Die Gabe von AcetylsalicylsĂ€ure verhindert durch die Hemmung der COX-1 die Bildung von Thromboxan, und somit die Verhinderung von venösen Thromben. Aspirin kann... [weiter lesen...]

Thrombose – Bildung einer Thrombose

Thrombosebildung Eine Thrombose entsteht auf zwei verschiedene Arten zum einen gibt es die primĂ€re HĂ€mostase, bei der es zu einer PlĂ€ttchenaggregation kommt, zum anderen die sekundĂ€re HĂ€mostase, bei dem eine Gerinnungskaskade aktiviert wird. Als Ursache fĂŒr einen Thrombus kommen folgende in Frage Ordnung ist korrigiert: Zum einen eine BlutverdĂŒnnung durch Gabe von Diuretika, durch eine SchĂ€digung der GefĂ€ĂŸwĂ€nde, oder durch eine beschleunigte Gerinnung, welcher durch ein MissverhĂ€ltnis der Faktoren ausgelöst wird. Die Folgen der arteriellen Thromben können sich in einer Nierenembolie,... [weiter lesen...]

Thrombosebildung

Bei einer Thrombose wird unterschieden zwischen einer primĂ€ren HĂ€mostaseund einer sekundĂ€ren HĂ€mostase. Bei der primĂ€ren HĂ€mostase findet eine PlĂ€ttchenaggregatsion statt, bei der sekundĂ€ren HĂ€mostase kommt es zur Aktivierung der Gewinnungskaskade und zum Aufbau eines stabilen Netzwerkes. Die Ursachen von Thromben können eine GefĂ€ĂŸwandsschĂ€digung (wobei Koller gehen und andere Faktoren des Epithels freigelegt werden), eine verlangsamte Blutströmung (die durch Diuretika bedingt sein kann) oder durch eine beschleunigte Gerinnung. Folgen der arteriellen Thromben können sein: Nierenembolie,... [weiter lesen...]

Eisenmangel – AnĂ€mie

Der benötigte Bedarf an Eisen betrĂ€gt circa ein bis 2 mg pro Tag Eisen wird reserviert und unterliegt einem Kreislauf im Organismus ein Mangel Eisen kann eine mikrozytĂ€re AnĂ€mie zur Folge haben die Ursachen eines Eisenmangel können unterschiedlicher Art sein, wobei zu nennen wĂ€re: – Blutverluste – Magen-Darm-Ulcera – Tumore – Dysmenorrhoe Die Therapie des Eisenmangel zu beruht auf der Gabe von EisenII-Salzen, und einer zusĂ€tzlichen Gabe von Vitamin C., welches als Antioxidants wirkt die Dosierung betrĂ€gt 50-200 mg pro Tag, und sollte möglichst auf nĂŒchternen Magen... [weiter lesen...]

FolsĂ€uremangel – MakrozytĂ€re hyperchrome AnĂ€mie

Durch einen FolsĂ€uremangel hervorgerufene AnĂ€mie. Der Bedarf an FolsĂ€ure betrĂ€gt pro Tag 100 ”g, wobei wĂ€hrend der Schwangerschaft oder bei vorliegen einer AnĂ€mie ein erhöhter Bedarf erforderlich ist. FolsĂ€ure liegt in der Nahrung als Polyglutamin vor, und wird im Darm in Mono Glutamin FolsĂ€ure gespalten. Die FolsĂ€uresubstitution erfolgt oral und dient der Prophylaxe von Neuralrohrdefekten. Hier ist eine Dosierung von 0,4-1 g ausreichend. Zur Therapie des mangels an FolsĂ€ure werden Milligramm benötigt. Die Gabe von FolsĂ€ure kann einen Vitamin B. 12 Mangel verschleiern, wobei Neurodegeneration... [weiter lesen...]

AnĂ€mie – Definition und renale AnĂ€mie

Eine AnĂ€mie ist gekennzeichnet durch einen verminderten Gehalt des Blutes an Erythrozyten, also den roten Blutkörperchen beziehungsweise des in den roten Blutkörperchen enthaltenden HĂ€moglobins. Der Wert sollte bei MĂ€nnern unter 130 g/l und bei Frauen unter 120 g/l betragen. EPO: Die Erythropoese, kurz EPO wird durch Erythropoetin stimuliert. Erythropoetin wird bei Absinken des Sauerstoffs axial Proxy aus dem peritubularen Gewebe der Niere gebildet. Blutzellen werden im RĂŒckenmark gebildet, besonders in den großen Plattenknochen, Beckenknochen und den Rippen. Patienten mit Niereninsuffizienz... [weiter lesen...]

Blutbild – Zusammensetzung des Blutes

Das Blutbild der Menschen zeigt folgende Zusammensetzung der einzelnen Bestandteile auf. Es setzt sich zusammen aus verschiedenen Fraktionen des Blutes. Erstens wĂ€re das HĂ€moglobin zu nennen, das bei MĂ€nnern 140-180 g/l und bei Frauen 120-160 g/l betrĂ€gt. Das MethĂ€moglobin sollte einen Wert unter einem Prozent aufweisen, der es Eisen III Ionen enthĂ€lt, welches Sauerstoff nicht binden kann, und somit zu einem verminderten Sauerstofftransport beitrĂ€gt HĂ€matokrit: der HĂ€matokrit ist der Anteil der zellulĂ€ren Bestandteile am Gesamtblut. Der Wert der sollte bei Neugeborenen zwischen 45-65... [weiter lesen...]

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