Donnerstag, 20. Juni 2019

Bauchspeicheldrüsenkrebs – Schwarzkümmel wird Heilwirkung nachgesagt

Juni 13, 2008 von  
Kategorie: Aktuelles

Bei der Therapie von Bauchspeicheldrüsenkrebs wurden kürzlich neue Erkenntnisse erzielt, die eine effektive Behandlung möglich machen könnten. Wissenschaftler einer Universität aus Philadelphia stellten nämlich fest, dass sich der in Schwarzkümmelöl enthaltene Stoff Thymochinon wachstumshemmend auf die Zellen der Bauchspeicheldrüse auswirkt. Hinzu kommt sein förderlicher Effekt auf die Aktivierung des programmierten Zelltods, der wichtig für die Aussortierung krankhafter und alter Zellen ist. Die Krebsform fordert deutschlandweit 14000 Todesopfer im Jahr, bezüglich der Ursachen von Bauchspeicheldrüsenkrebs besteht noch weitgehend Unkenntnis. Im Anfangsstadium sind meist keine Beschwerden zu verzeichnen, wodurch eine Früherkennung der Erkrankung erheblich erschwert wird. Der Verlauf des Bauchspeicheldrüsenkrebses äußert sich im Folgenden in Übelkeit, erhöhter Gewichtsreduktion, Erbrechen und Schmerzen nach dem Nahrungsverzehr. Durch die geringe Spezifität der Symptome erweist sich die Diagnose jedoch als äußerst schwierig. Entdeckt wird er meist erst im Endstadium, was die effektiven Behandlungsmöglichkeiten enorm einschränkt. Die bei Krebs eingesetzten Therapien mittels Chemobehandlung und Bestrahlung stellen zwar die übliche Vorgehensweise dar, die Effektivität ist hier jedoch relativ gering. Hinzu kommen eine Reihe schwerer Nebenwirkungen. Die Erkenntnisse bezüglich des Schwarzkümmeleffektes lassen hoffen. Der Mittlere Osten bedient sich bereits seit Jahrtausenden des Einsatzes von Schwarzkümmel als Heilmittel. Er wirkt sich entzündungshemmend aus und zeigt antioxidative Effekte.

Webseite:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bauspeicheldruesenkrebs.html

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