Montag, 6. Februar 2012

Kategoriebeschreibung

Wach und aktiv durch den Tag

Kennen Sie auch das Gefühl von häufig wiederkehrender Tagesmüdigkeit und Antriebsschwäche? Wollen Sie den Teufelskreis der Schlappheit durchbrechen und endlich den Sommer genießen? Dann haben wir hier einiges Wissenswertes für Sie: Oft lässt sich dies nämlich auf eine ganz natürliche und gesunde Weise beheben. Oft unterschätzen wir, was unser Körper bei den Tätigkeiten des Alltags alles leistet und verbraucht. Der Körper benötigt einen bunten Cocktail an Spurenelementen, Mineralstoffen und Vitaminen und Vielem mehr, damit Sie... [weiter lesen...]

Mavena Salbe B12

Die Salbe mit den höchsten Erwartungen 2009 soll ein Wundermittel gegen Neurodermitis sein. Bis zum Januar 2010 ist sie unter dem Namen Revigiderm im Handel. Ab Februar 2010 soll sie einen neuen Namen bekommen: “Mavena Salbe B12″. Die Salbe besteht unter anderem aus Vitamin B12 und Avocadoöl. Die Wirkung ist nicht unumstritten.  Read More →

Asthmatherapie – Arzneistoffe

Asthma wird in Deutschland in 4 Schweregrade eingeteilt. Die Arzneistoffe werden in Bronchospasmolytika (langwirksame und kurzwirksame beta-Sympathomimetika) und entzündungshemmende Wirkstoffe wie Glucocortikoide, Mastzellstabilisatoren und leukotrienantagonisten eingeteilt. Kurz wirksame beta-Sympathomimetika (Reliever): Sie dienen im Bedarfs/Notfall für eine Bronchospasmolyse. Der Wirkeintritt beträgt nur wenige Minuten, und die HWZ beträgt einige Stunden. Es sollten nicht mehr als 8 Sprühstöße pro Tag angewendet werden, da sonst auch beta2-rezeptoren besetzt... [weiter lesen...]

Heuschnupfen Medikamente

Heuschnupfen manifestiert sich in einer Überempfindlichkeit auf Pollen oder Tierhaare, sog. Allergene. Symptome sind meist Schnupfen oder Konjunktivitis, manchmal auch zu einem allergischen Asthma, einer Konstriktion der Bronchen und somit zur atemnot. Lokale Allergie-Behandlung: Lokale Antihistaminika für Augen und Nase sollten 2x tgl. angewendet werden, bis die Beschwerden abgeklungen sind. Sie sollten nicht länger als 6 Monate angewendet werden. Bsp: Allergodil® -Nasenspray/Augentropfen oder Livocab® Nasenspray/Augentropfen Libocap liegt als Suspension vor und muss vor Gebrauch... [weiter lesen...]

MUPS – Multible Unit Pellet System

Das MUPS bei z.B. Antramups bezeichnet eine arzneiform, bei der Pellets, in diesem fall Micropellets mit einem magensaftresistenten Überzug. Eingebettet sind die Pellets in einer wasserlöslichen Matrix, die sich im Magenauflöst und die einzelnen Pellets freisetzt. Die Pellets sind so klein, dass sie den Magen schneller verlassen können, als beispielsweise eine Tablette oder Kapsel, da sie durch den Pylorus (die Pforte zwischen Magen und Darm) hindurchschlüpfen, und ist weniger abhängig vom Füllungszustand des Magens. In einigen Studien wurde der Nutzen gegenüber... [weiter lesen...]

Esomeprazol oder Omeprazol?

Das S-Enantiomer von Omeprazol, Esomeprazol (Nexium MIPS®), wirkt pharmakodynamisch gleich, besitzt jedoch eine höhere Bioverfügbarkeit. Da Esomeprazol in der Leber anders verstoffwechselt wird als Omeprazol, soll es laut Hersteller eine höhere Wirkung an der Protonenpumpe besitzen. Da die Dosierungen bei beiden Substanzen identisch ist, hat Esomeprazol folglich eine höhere Säurehemmer-Wirkung. Ob der Vorteil groß, oder eher dürftig ist darf kritisch beurteilt werden.  Read More →

Definition von Krankenversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung

Es gibt Versicherungen, die sind einfach notwendig. Die Krankenversicherung gehört zum Beispiel dazu, wenn man im gesundheitlichen Ernstfall abgesichert sein möchte. Ohne eine anständige Krankenversicherung muss der Patient alle Kosten aus dem Gesundheitswesen, die nach Unfällen oder Erkrankungen wie zum Beispiel Arztbesuche oder Krankenhausaufenthalte, Reha-Maßnahmen oder Medikamente selbst bezahlen. Da kann schnell eine große Summe zusammen kommen, die das eigene Budget übersteigt. Dank einer Krankenversicherung bekommt man anfallende Kosten voll oder teilweise... [weiter lesen...]

Antidiabetika oral

Sitagliptin, Leitsubstanz der neuen Antidiabetika-Klasse der Dipeptidyl-Peptidase-4-Inhibitoren Inkretine, Inkretin-Mimetika: das Enterohormon GLP-1Â Glucagon-like Peptide-1 regt die Insulin Inkretion an. Zum weiteren hat es einen Einfluss auf die Dauer der Magenentleerung. Diese wird verlangsamt und somit das Hungergefühl vermindert. Dadurch kommt es nicht wie bei anderen oralen Antidiabetika zu einer starken Gewichtszunahme. Exenatid wirkt wie das Inkretin GLP-1 aus dem Darm und verstärkt somit die glukoseabhängige Insulinfreisetzung (Glucagon wird gehemmt). Durch die verzögerte... [weiter lesen...]

metabolisches Syndrom

metabolisches Syndrom An einem metabolischen Syndrom leidet jemand der mindestens drei von fünf Risikofaktoren aufweist: 1. Übergewicht 2. Bluthochdruck 3. erhöhte Blutzuckerwerte 4. erhöhte Blutfettwerte 5. zu niedrige HDL-Werte Die wichtigsten Punkte scheinen das Übergewicht sowie die Resistenz von Insulin zu sein. Daraus entstehen ein Anstieg des Blutdrucks und wahrscheinlich erhöhte Blutfettwerte sowie erhöhte Cholesterinwerte mit einem schlechten Verhältnis zwischen LDL und HDL. kommen mehrere Risikofaktoren einen Patienten zusammen ist die Lebenserwartung... [weiter lesen...]

Diabetes Therapie

Blutzucker-Messung Der Typ I Diabetes drittes Mal öffentlich schon im Kindesalter oder im Jugendalter auf, und wird deshalb auch juveniler Diabetes genannt. Ursache ist das völlige Fehlen der B-Zellen in der Bauchspeicheldrüse. Dieses kann erblich sein, und zum Beispiel durch einen Virusinfekt ausgelöst werden. Hierbei kommt es zu einer Antiimmunreaktion gegen die B-Zellen. Die Therapie ist eine Substitution von Insulin. Die Ziele der Therapie sind zum einen die Vermeidung eines hyperglykämischen diabetischen Komas, welches lebensgefährlich sein kann. Außerdem... [weiter lesen...]

Insulinarten – Insulinherstellung

Insulin kann so gentechnisch verändert werden, dass es sehr schnell oder sehr lang anhaltend wirkt. Schnell wirksame Insuline: Gibt man Normalinsulin-Lösung, so liegen die Insulinmoleküle als Hexamere vor, die erst in die Blutbahn gelangen, nachdem sie in Monomere zerfallen sind. Nun kann man zwei Aminosäuren im Insulin vertauschen, so dass das Insulin hauptsächlich in Monomeren vorliegt. Dies ist der Fall beim Insulin lispro, Insulin aspart und Insulin glulisin. Die schnell wirksamen Insuline haben einen schnelleren Wirkungseintritt wurden nur von kurzer Dauer, ihr Vorteil... [weiter lesen...]

Diabetes mellitus – Insulin als Arzneimittel

Der Diabetes mellitus entsteht, wenn das Hormon Insulin einen unzureichenden Einfluss auf den Stoffwechsel nimmt. Man unterscheidet zwischen Diabetes Typ I und Diabetes Typ II. Bei einem Diabetes Typ I beruht die Verminderung des Insulin auf einem Ausfall der B-Zellen in der Bauchspeicheldrüse, bei dem Typ II andererseits kommt es zu einer Resistenz gegenüber Insulin der Zielzellen, so dass Insulin nicht genug ausgeschüttet werden kann. Insulin wird in den B-Zellen der Bauchspeicheldrüse gebildet. Das Protein besteht aus zwei über Disulfidbrücken miteinander verbundenen... [weiter lesen...]

Makrozytäre hyperchrome Anämie – Vitamin B12 Mangel

Der Grund einer makrozytären in hyperchromen Anämie besteht meistens darin, dass die DNA-Synthese aufgrund einer Folsäure- oder Vitamin B12 Mangels gestört ist. hierbei ist die gestörte DNA-Synthese auf Fehlen von DNA Basen durchzuführen. Vitamin B12: Vitamin B12 wird dem Körper durch tierische Lebensmittel und Milchprodukte zugeführt. Ein Mangel von Vitamin B12 kann durch verminderte Resorption oder Störungen im Transportmechanismus manifestiert sein. Vitamin 12 dient unter anderem auch zur Regeneration von Methyl Tetrahydrofolsäure zu Tetrahydrofolsäure.... [weiter lesen...]

Antihistaminika: Wirkung und Nebenwirkung

Die Schlüsselsubstanz der Antihistaminika ist das Histamin, ein Mediator, auch Botenstoff, der in speziellen Einzelzellen, und nicht nur in Drüsen, gebildet wird. Bislang wird parakrin sezerniert, also über benachbarte Zellen und nicht über die Blutbahn. Histamin wird nur im Krankheitsfall in größeren Mengen freigesetzt. Weitere Mediatoren sind Serotonin und die Kinine. Histamin ist ein biogenes Amin, es entsteht aus Histidin durch Histidincarboxylase. Histidincarboxylase wird vor allem im ZNS, in der Magenschleimhaut und in Mastzellen gebildet. Eine Hemmung ist allerdings... [weiter lesen...]

Folsäurestoffwechsel Inhibitoren

Zu den Folsäurestoffwechsel Inhibitoren zählen die Sulfonamide. die Vorläufer der Sulfonamide waren bakterizide Farbstoffe. das erste Präparat, das auf dem Markt erhältlich war, war Prontosil. Seitdem wurden etwa 50.000 Variationen davon synthetisiert und getestet. Heute ist in Deutschland allerdings nur ein Präparat zugelassen, weil alle ähnlich aufgebaut sind und wirken. Der Wirkmechanismus beruht auf einer Ähnlichkeit des Sulfanilamidsmit der V4-Aminobenzoesäure. Diese Analoga hemmen kompetitiv die Dihydrofolsäure-Synthese, ohne jedoch selbst... [weiter lesen...]

Topoisomerase Inhibitoren

Bakterielle Typ zwei Topoisomerasen: - katalysieren die Veränderung der DNA Topologie während der Replikation 1) Gyrase: Kontrolliert die Verdrillungin der DNA und mindert so die topologische Spannung aus der Translokation von Transkriptions und Replikationskomplexen entlang der DNA 2) Topoisomerase IV: katalysiert die Trennung der topologisch vernetzten Tochterchromosomen in der Endphase der DNA Replikation Chinolone binden bevorzugt an Topoisomerase IV oder an einen Gyrase, je nach Substanz. Sie bilden dreiteilige Komplexe mit Topoisomerase in Gegenwart von DNA. Deshalb kommt es zu... [weiter lesen...]

Makrolide

Bei dem Grundkörper der Makrolide handelt es sich um 16-18 gliedrige Lacton, welches reich substituiertist und mit 1-2 Monosaccariden glycosidisch verknüpft. Als Beispiel dient Erythromycin welches sich bei einem pH-Wert von unter vier zersetzt und so als magensaftresistente Arzneiform oder partialsynthetische Abwandlung appliziert werden muss. Erythromycinester ist säurestabil, besitzt keinen bitteren Geschmack und ist gut resorbierbar. Makrolide binden an die Peptidyltransferase-Kavität der Z3S rRNA  Read More →

Aminoglycoside

Aminoglycoside sind substituierte Cyclite (Cyclohexane mit mehr als 3 OH-Gruppen), Monosaccharide, Aminomonosaccharide. Sie bestehen aus drei glycosidisch verknüpften Zugang, und haben an einem Ende einen Guanidinrest. Die Aminoglycoside werden in drei Gruppen unterteilt: - Streptomycin Gruppe - Neomycin- Paromycin Gruppe - Kanamycin – Gentamicin Gruppe Streptomycin: Antibiotika dieser Gruppe binden über eine ionische Wechselwirkung und Wasserstoffbrückenbindung fest an das Phosphatester-Rückgrat der 16S rRNA Untereinheit. Sie wirken bakterizidund haben ein sehr breites... [weiter lesen...]

Tetracycline

Tetracycline werden aus Streptomyceten gewonnen. Die Biosynthese aus Acetat Einheiten. Die Katze ziehen ist stark polar, gelb, kristallin, Feuchtigkeit empfindlich und lichtempfindlich. Da sieNH4-Salze sind sind sie gut wasserlöslich und als vinyloge Carbonsäureauch sauer. Sie gehen Komplexe mit mehrwertigen Kationenwie zum Beispiel Kalzium ein. Im Sauren erfolgt leicht eine 4-Epimerisierung. Wegen einer Komplexbildung dürfen Tetracycline Nicht mit Milch, Eisenpräparaten oder Antacida eingenommen werden und nicht bei Schwangeren oder Kleinkindern eingesetzt werden. Am häufigsten... [weiter lesen...]

Wirkweise von beta-Lactamasen

Lactamasen sind Hydrolasen, die verschiedenen Aminosäuren wie Serin, Asparagin, oder Cystein sowie Metallionen im katalytischen Zentrum besitzen. Metallo-Lactamasen, die zum Beispiel verwinkelten katalytischen Zentrum haben können durch D-Captopril gehenkt werden. Lactamase Inhibitoren hemmen die Lactamasen, sind aber nur schwach oder gar nicht antibakteriell wirksam. Das Penicillin G war nicht säurestabil, und konnte somit nur parenteral verabreicht werden. Penicillin V besitzt eine Oxy-gruppe mehr, es handelt sich also um einen Ester, welcher säurestabil Ist, und somit die... [weiter lesen...]

Antibiotika – Zellwandsynthesehemmer

Zu den Zellwandsynthesehemmern gehören die Penicilline, die 1942 den ersten Patienten heilten. Schwer verlaufende Infektionen, die ohne Antibiotika tödlich enden sind zum Beispiel die Endokarditis, die Meningokokken-Meningitis sowie Pneumokokken – Pneumonie. Aufbau der Zellwand von Bakterien: Hierbei muss unterschieden werden sich um grampositive oder um gramnegative Bakterien handelt. Grampositive Bakterien haben eine Zellwand die aus sauren Polysacchariden, dem Mureinsacculus ( Gycopeptide) und der inneren Zellwand besteht. Die gramnegativen Bakterien besitzen zusätzlich... [weiter lesen...]

Antibiotika Therapie

Antibiotika sind Stoffe die Bakterien schädigen, den Menschen aber nicht. Sie haben also bakteriostatische oder bakteriozide Wirkung. Bakterien sind die am schnellsten wachsenden, und häufigsten Lebewesen der Welt. Auf jeden Bakterien mit den Menschen Sinn Biotest zusammen, so haben wir etwa auf unserer Hautoberfläche pro Quadratzentimeter circa 1000-10.000 Bakterien. Pro Mensch machen die Bakterien ungefähr ein Gewicht von einen Kilo aus. Bei einem gesunden Menschen mit 10 hoch 13 Körperzellen leben 10 hoch 14 Bakterien. Für solche Zellmassen müssen Antibiotika... [weiter lesen...]

AIDS/HIV

AIDS ist die Bezeichnung für das „Aquired-Immunodeficiency-Syndrome“. Dies ist eine Infektionskrankheit, die durch das Humane Immundefizienz Virus (HIV) ausgelöst wird. Die Übertragung des Erregers erfolgt entweder auf sexuellem Wege beim Geschlechtsverkehr oder durch den Austausch von Blut, z. B. bei Bluttransfusionen oder durch den Gebrauch von verunreinigten Spritzen. Ist das HI-Virus, das zur Klasse der Retroviren zählt, erst einmal in den Organismus eingedrungen, so zerstört es gezielt die für die Immunabwehr verantwortlichen Zellen. Dadurch kommt es in Folge... [weiter lesen...]

Migräne – Ursachen

Auch wenn die Ursachen der Migräne noch nicht vollständig erforscht sind, scheinen aber die Gene des Menschen dabei eine große Rolle zu spielen, weil häufig mehrere Familienmitglieder von dieser Krankheit betroffen sind. Bei der Entstehung sind verschiedene Botenstoffe beteiligt, die Signale der Nervenzellen weitergeben, und so zur Erregung der Zelle beitragen. Bei der Migräne kommt es zu einem Ungleichgewicht des Serotonin Gehalts im Gehirn. Es kommt zu einer Überstimulierung einer bestimmten Regionen des Gehirns, die auch Trigeminuskern genannt wird. Aufgrund einer... [weiter lesen...]

Pro Generika e.V. gegen Rabattvertragspraxis der Gesetzlichen Krankenversicherung

Die derzeit zunehmende Tendenz zum Abschluss von längerfristigen Rabattverträgen zwischen Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) und forschenden Arzneimittelunternehmen, bei denen der Patentschutz für Medikamente bald ausläuft, stößt auf Kritik bei Pro Generika e.V., dem Branchenverband der Generikahersteller. Peter Schmidt, der Geschäftsführer des Verbandes, wirft den GKV vor, dadurch erhebliche Einsparpotenziale zu vernachlässigen, da den Herstellern preiswerterer Medikamente mit gleicher Wirkung, auch nach Ablauf der Patentfrist, der Marktzugang... [weiter lesen...]

Diabetes Mellitus

Diabetes ist eine Krankheit, wo der Transport des Zuckers vom Blut zu den Zellen nicht stattfinden kann. Dieses ist nur möglich, wenn die Bauchspeicheldrüse ausreichend Insulin produziert. Bei Insulinmangel, kann der Zucker nicht zersetzt und somit nicht in Energie umgewandelt werden. Der im Körper nicht verwendete Zucker wird dann über den Urin ausgeschieden. Wird Diabetes nicht behandelt, kann er zum Tod führen. Beim Diabetes unterscheidet man unter mehreren Typen. Typ I: Trit meist bei Kindern und Jugendlichen auf. Es besteht allerdings die Möglichkeit das auch... [weiter lesen...]

COPD – Chronic Obstructive Pulmonary Disease

COPD ist die Abkürzung für “Chronic Obstructive Pulmonary Disease”. Zu Deutsch: Chronisch ostruktive Lungenerkrankung. Dieses stellt eine akute Lungenkrankheit dar, die einer sofortigen und konsequenten Behandlung bedarf. Menschen, die an COPD erkrankt sind, leiden an starker Atemnot. Diese äußert sich im vortgeschrittenem Stadion schon bei kleinsten, körperlichen Tätigkeiten wie zum Beispiel das Gehen einer kurzen Strecke. Die Atemnot wird durch die dauerhaft verengten Bronchien hervorgerufen. Sollte die betroffene Person die Erkrankung an COPD nicht von... [weiter lesen...]

Asthma bronchiale

Asthma ist eine chronische Entzündung der Atemwege. Menschen mit Asthma leiden an einer dauerhaften Überempfindlichkeit der Atemwege. Asthma Bronchiales (griechisch) bedeutet auf Deutsch Atemnot. Bei Erkrankten kann es bei Überreizung schnell zu einer Schwellung der Atemwege durch eine Entzündung kommen und damit verbunden auch zu einer Atemnot. Bei einer Anfall verkrampft sich die Muskelatur der Luftröhre, es kommt zu erhöhter Schleimbildung und Bildung von Wasserablagerungen an der Luftröhrenwand, sogenannten Ödemen. Bei vielen Betroffenen gibt es immer... [weiter lesen...]

Bulimie

Die Krankheit Bulimie oder auch Ess-Brech-Sucht genannt ist eine sehr gefährliche Form von Essstörungen. Die Krankheit tritt besonders bei Mädchen oder Frauen auf. Überwiegend bei Frauen die für ihren Sport bzw. auf Grund ihrer Arbeit dünn sein müssen. Besonders verbreitet ist dies bei Tänzerinnen oder Models ab einem Alter von ca. 17 Jahren. Bei Männern sind dies vor allem Skispringer, deren Flug sehr mit ihrem Gewicht zusammenhängt. Hier zählt jedes Gramm um ein paar Meter weiter zu springen. Die Krankheit Bulimie ist eine sehr schlimme Esssucht.... [weiter lesen...]

Durchfall – Diarrhoe

Durchfall, in Fachkreisen Diarrhoe genannt, ist keine Krankheit, sondern ein Symptom. Von Diarrhoe spricht man bei einer veränderte Stuhlkonsistenz (z.B. flüssiger oder breiiger Stuhl) und Stuhlgang, welcher häufiger als 3x täglich erfolgt. Man unterscheidet zwischen einer akuten Diarrhoe, die bis zu 2 Wochen andauern kann, und einer chronischen Diarrhoe, die länger als 2 Wochen andauert. Beeinträchtigt wird hierbei die Funktion des Dünn- bzw. Dickdarms. Es gibt zwei Mechanismen des Diarrhoe: die beschleunigte Beweglichkeit (Mobilität) des Darms, die zu einer... [weiter lesen...]

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