Donnerstag, 17. August 2017

Kategoriebeschreibung

Alzheimer Demenz

Alzheimer ist eine seit 1901 bekannte Erkrankung des neuronalen Nervensystems. Typischerweise tritt die Krankheit etwa ab dem 65. Lebensjahr der Patienten auf. Bereits Jahre bevor Verhaltensauffälligkeiten auftreten, lagern sich im Hirn so genannte Plaques an die Neuronen und stören deren Arbeitsfähigkeit. Diese Plaques sind im Grunde nichts weiter als Eiweißablagerungen. Die Ursache für Alzheimer ist bist heute noch nicht vollständig geklärt, jedoch weiß man, dass Mutationen in drei verschiedenen Genen auftreten, welche die Krankheit später auslösen. Alzheimer... [weiter lesen...]

Angststörungen: Therapie

Zur Behandlung von Angststörungen werden Tranquillantien und Anxiolytika eingesetzt. Sie sollen die Angst beseitigen, beruhigend wirken aber trotzdem die Leistungsfähigkeit minimal einschränken. Leider haben alle zurzeit am Markt befindlichen Medikamente zusätzlich sedierende oder ähnlich unangebrachte Nebenwirkungen. Diese Gruppe der Psychopharmaka wird fälschlicherweise oft bei alltäglichen Stress eingesetzt, ohne dass ein eigentliches Krankheitsbild zu erkennen wäre. Bei eindeutiger Diagnose sind sie jedoch ein wirkungsvolles und wirksames Medikament.... [weiter lesen...]

Neuroleptika: Nebenwirkungen

Bei dem klassischen Neuroleptika treten vermehrt extrapyramidal-motorische Störungen auf und auch allergische Reaktionen können beobachtet werden. Außerdem besteht die Gefahr von unerwünschten psychischen Nebenwirkungen. Die extrapyramidal-motorischen Störungen werden durch die Dopamininhibation ausgelöst. Es können Frühdyskenisien, Späthdyskinesien, Akathesien sowie das Parkinson Syndrom, welches durch Neuroleptika ausgelöst wird und das malig neuroleptische Syndrom auftreten. Anzeichen für Frühdyskenisien sind neben unkontrolliertem... [weiter lesen...]

Neuroleptika: Indikation und Dosierung

Neuroleptika können außer bei Schizophrenien in geringerer Dosierung auch bei anderen Krankheiten wie zum Beispiel Angstzuständen und Spannungszuständen zum Einsatz kommen. Mittel der Wahl sind hier allerdings Tranquillantien und Antidepressiva da dieser im Gegensatz zu den Neuroleptika weniger Gefahr von extrapyramidal- motorischen Störungen zu erwarten ist. Einer Dosierung ist von Patient zu Patient unterschiedlich und es muss für jeden betroffenen eine individuelle Einstellung des Arzneimittels erfolgen.  Read More →