Freitag, 3. September 2010

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Krebsvorsorge Männer

Dezember 12, 2008 von flo  
Kategorie: Sonstiges

Der Prostatakrebs ist die zweithäufigste Todesursache beim Mann. Vor ihm kommt nur der Lungenkrebs. Mehr als ein Drittel der Männer, die zwischen 40 und 60 Jahren alt sind, haben ihn in sich und wissen nichts davon. Der Grund dafür ist schlicht die Unwissenheit, weil viele das Thema nicht ernst nehmen fehlt häufig auch die nötige Eigeninitiative für die Prophylaxe zum Arzt zu gehen. Dabei wissen die meisten nicht, dass der Gang zum Arzt bereits seit über dreißig Jahren vorgeschrieben ist. Seit dieser Zeit ist das Risiko bereits erkannt worden und sollte reduziert werden. Und dennoch gehen nur 15 Prozent der Männer dieser Altersgruppe aus diesem Grund zum Arzt. Es muss betont werden, dass die vorzeitige Früherkennung ein entscheidendes Faktum bei diesem Krankheitsbild bildet.

Der Mediziner findet per Ultra- Schall- Untersuchungen, bio- chemischen Test und der rektalen Untersuchung kleinste Veränderung der Prostata schnell. Diesen Check- Up sollte kein Mann der das 45. Lebensjahr vollendet hat, verpassen. Geht man zum Arzt, ist dieser in der Lage dem Patienten effiziente Tipps für sein alltägliches Leben geben, beispielsweise eine Nahrungsumstellung. Aber auch die Wahrscheinlichkeit, ausgehend von seiner Familie, des Prostatakrebses kann er kalkulieren.

Da die Tumore im frühen Stadium keinerlei Schmerzen oder äußere Merkmal ersichtlich machen ist es wichtig auch ohne speziellen Grund den Urologen aufzusuchen. Denn wenn der Tumor eine gewisse Größe erreicht hat, kann man nicht mehr von einer Heilung ausgehen. Und das nur auf Grund dessen, dass man nicht rechtzeitig den Arzt besucht hat.

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