Freitag, 3. September 2010

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Alzheimer – Therapie wird einfacher für Patienten

Juli 7, 2008 von Kristina  
Kategorie: Sonstiges

In der Behandlung von Alzheimer erhofft man sich nun enorme Erleichterungen für die Betroffenen. Üblich war bislang die Therapie mittels Verordnung von Memantinen oder Acetylcholinesterase- Hemmern. Diese Substanzen bleiben als Wirkstoffe erhalten, allerdings ändert sich die Medikation. Die sonst mehrmalig nötige Einnahme der häufig eingesetzten Memantine kann durch neue Festlegungen bezüglich der Dosierung auf eine Tablette täglich reduziert werden. Dabei kommt es zu keinerlei Beeinträchtigung der Verträglichkeit oder Wirksamkeit des Arzneimittels. Experten gehen davon aus, dass sich dadurch für viele  Betroffene das Leben mit der Erkrankung erheblich erleichtert. Alzheimer bezeichnet eine der Formen von Demenz, für die demzufolge eine verringerte Leistungsfähigkeit des Gedächtnisses und Denkvermögens typisch ist. Die bisherige Medikation der Wirkstoffe erforderte die mehrmals tägliche Einnahme- doch dies fällt Alzheimer- Kranken aufgrund der vorliegenden Veränderungen äußerst schwer. Für die Wirksamkeit ist die regelmäßige Einnahme der Medikamente jedoch enorm wichtig, sodass die Mitarbeit der Betroffenen von großer Bedeutung für den Therapieerfolg ist. Daher lag es nahe, Verbesserungen zu erzielen, die sich auf die Reduzierung der Einnahmehäufigkeit stützten. Dies wurde nun erreicht. Memantine ist als Wirkstoff gegen Alzheimer äußerst erfolgreich und kann die geistige Aktivität der Patienten wieder steigern. Es führt nämlich zur Funktionseinschränkung von Glutamat, das bei Alzheimer im Übermaß produziert wird.

Webseite:

http://www.onmeda.de/aktuelles/news/index.html?id=2856

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