Freitag, 30. Juli 2010

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Herzinsuffizienz – Test zur Vorsorge

Juni 28, 2008 von Kristina  
Kategorie: Sonstiges

 

Zu den häufigsten Erkrankungen im Alter zählt die so genannte Herzinsuffizienz. Aufgrund einer zunehmenden Schwäche des Herzmuskels schafft es dieses lebenswichtige Organ nicht mehr, ausreichend Blut in den Kreislauf zu pumpen und damit die Leistungsfähigkeit des Organismus zu gewährleisten. Schätzungen gehen von über 10% Betroffenen ab einem Lebensalter von 70 Jahren aus. Ist die Erkrankung bereits äußerst weit fortgeschritten besteht oftmals nur eine sehr geringe Chance auf Heilung.  Häufig ist dann die Indikation einer Herztransplantation gegeben. Doch diese letzte mögliche Therapiemaßnahme sollte auf jeden Fall vermieden werden. Der Beginn einer Herzinsuffizienz lässt sich mit Hilfe eines Bluttests, den man als NT- proBNP- Test bezeichnet, diagnostizieren. Dies stellt eine relativ einfache Methode zur Früherkennung der Erkrankung dar, die von Risikogruppen in jedem Fall genutzt werden sollte, um eine effektive Behandlung zu ermöglichen. Ein positives Testergebnis sollte den Besuch eines Kardiologen nach sich ziehen, der im Anschluss weitere Untersuchungen durchführen kann. Zu den Personen mit einem erhöhten Risiko, an einer Herzinsuffizienz zu erkranken, gehören in jedem Fall  Menschen ab 55 Jahren. Weitere Risikofaktoren sind Bluthochdruck, Diabetes mellitus oder die Erkrankung an einer Herzfunktionsstörung. Zudem sollten Patienten, die bereits einen Schlaganfall oder Herzinfarkt erlitten, sich vorsorglich dem Bluttest unterziehen, auch wenn keinerlei Beschwerden vorliegen.

Webseite:

http://www.medhost.de/herzinsuffizienz-risikocheck.html

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