Sonnenbrand – Gefahr für die Haut
Schöne gebräunte Haut ist schon seit Jahren ein unaufhaltsamer Trend, der allerdings nicht ohne Risiken zu genießen ist. Dass ein intensives Sonnenbad nicht selten mit einem Sonnenbrand endet wird gerade bei Urlaubern gar nicht als ein allzu großes Problem angesehen, sonder als etwas fast normales, was man nach Ferien in der Sonne mit nach Hause bringt. Doch Sonnenbrand ist nicht nur äußerst schmerzhaft, die Haut wird durch die UVB-Strahlung auch extrem geschädigt. Entzündungszeichen wie angeschwollene und gerötete Hautpartien, aber auch Blasen auf der Haut bei sehr hoher Sonneneinwirkung können die Folge sein. In extremen Fällen kann es sogar zu Erbrechen, Fieber und Schwindel bis zu einem Kreislaufkollaps führen, was man als Sonnenstich bezeichnet. Vor allem Kleinkinder sind hier besonders gefährdet. Auf einen Sonnenstich sollte man möglichst sofort reagieren: so schnell wie möglich raus aus der Hitze, Waden und Stirn mit nassen Wickeln kühlen und einen Arzt verständigen.
Bei all dem Sonnengenuss sollte man auch immer bedenken, dass dieser nicht nur zu einem Sonnenbrand führen kann, denn der vergeht. Die Haut wird jedoch mit jeder Strahlung geschädigt, was das Risiko von Hautkrebs erhöht
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