Depressionen – Fehlstellung im Kiefergelenk mögliche Ursache
Depressionen sind psychische Beschwerden, die deutschlandweit etwa zwölf Prozent der Bürger betreffen. Die Ursachen können ganz unterschiedlicher Art sein, oftmals bleibt der Auslöser unentdeckt. Forscher haben herausgefunden, dass auch eine Fehlstellung im Kiefergelenk schwerwiegende psychische Probleme hervorrufen kann, durch die Unkenntnis vieler wird ein derartiger Zusammenhang jedoch in den wenigsten Fällen gestellt. Die Veränderungen im Kiefergelenk sind verbunden mit einer Quetschung der zwischen den Gelenkknochen gelegenen Knorpelscheibe, wobei diese vollständig zerstört werden und damit eine Reibung der beteiligten Knochen nicht mehr verhindern kann. Typisch sind dann spannende Kopfschmerzen im Nacken, die bei chronischem Auftreten extreme psychische Beschwerden hervorrufen können. Eine mögliche langfristige Folge sind Depressionen. Medikamente gegen die psychischen Veränderungen müssen dauerhaft eingenommen werden, wird die Ursache nicht erkannt. Doch die Kiefergelenksfehlstellung wird nur in den seltensten Fällen als Auslöser der Depressionen erkannt, sowohl Zahnärzte als auch Mediziner anderer Fachbereiche konzentrieren sich meist auf ihr Fachgebiet und übersehen mögliche Zusammenhänge zwischen den Teilgebieten, da sie äußerst schwer herzustellen sind. Zur Diagnose von Kiefergelenksveränderungen dient eine gnathologische Vermessung, mittels derer eine genaue Identifizierung der Fehlstellung möglich ist. Die Behandlung zielt auf die Herstellung von Beschwerdefreiheit, indem eine therapeutische Schiene angefertigt wird, die die Fehlstellung ausgleicht. Erfolge sind bei dieser Therapieform äußerst schnell zu verzeichnen.
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http://www.gesundheit.com/gc_detail_8_gc24110601.html