Freitag, 10. Februar 2012

Hirse – besonders hoher Gehalt an Silizium

Mai 24, 2008 von Medizin  
Kategorie: Aktuelles

Hirse stellt eine Getreidesorte dar, die den gewöhnlichen Arten wie Weizen oder Roggen in nichts nachsteht und teilweise sogar bessere Eigenschaften zeigt. Die Effekte von Hirse auf die Gesundheit des Körpers sind weitreichend, besonders aufgrund der hier vorherrschenden Glutenfreiheit. Bei Magen- Darm- Störungen kommt die Getreideart daher bevorzugt zum Einsatz, da diese Probleme meist mit einer Unverträglichkeit von Gluten verbunden sind und hier eine glutenfreie Ernährung beachtet werden muss. Zudem ist Hirse aufgrund des Mangels an Gluten ein Basen- bildendes Getreide, das deshalb die Schleimbildung verhindert. Natürlich sind auch die Inhaltsstoffe von entscheidender Bedeutung für die Gesundheit des Organismus. Der reiche Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen spricht für die Verwendung der Getreidesorte. Hervorzuheben ist der hohe Anteil enthaltenen Siliziums. Diese Substanz wirkt sich nämlich entscheidend auf die Gesundheit von Haaren, Nägeln und Haut aus. Sie fördert deren Wachstum und sorgt für eine bessere Feuchtigkeitsbindung der Haut. Auch die elastischen Eigenschaften des Bindegewebes und seine wichtige Spannkraft werden durch Silizium unterstützt. Zudem wird ihm ein förderlicher Effekt auf die Knochenbildung nachgesagt. Vorhanden ist Silizium größtenteils in der Spelze, die das Korn umgibt. Obwohl die Schale zum Verzehr entfernt werden muss, ist die verwendbare Siliziummenge dennoch größer als in herkömmlichen Getreidesorten.

Webseite:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/hirse.html

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