Fußpilz – erfolgreiche Behandlung wichtig
Fußpilz stellt eine häufig vorkommende Erkrankung dar, die eine besonders hohe Ansteckungsgefahr ausweist. Gerade bei der Nutzung öffentlicher Duschen, Schwimmbäder oder Sporthallen besteht bei ungenügenden Vorsichtsmaßnahmen ein erhöhtes Risiko eines Fußpilzbefalls. Abgestorbene Gewebsanteile von Zehnägeln oder der Fußhaut bilden den Nährboden für den Verursacher des Fußpilzes. Wie der Name schon sagt ist eine Pilzart (Tinea pedis) für die Erkrankung verantwortlich. Diese bevorzugt feuchte, warme Bedingungen, unter denen sie sich besonders stark vermehren kann. Weist die Haut des Fußes kleine Verletzungen auf, so besteht die Möglichkeit des Eindringens der über infizierte Hautabsonderungen übertragenen Erreger. Den Ausbruch der Krankheit begünstigen schließlich Faktoren wie ein erhöhter Anstau von Wärme, vor allem in Turnschuhen, eine geringe Durchblutung der Füße oder ein geschwächtes Abwehrsystem, das im Rahmen von verschiedenen Erkrankungen vorzufinden ist. Nicht selten tritt eine Fußpilzerkrankung wiederholt auf. Der Auslöser dafür ist aktuellen Berichten zufolge die unzureichende Behandlung der Infektion. Da diese nämlich bis zu fünf Wochen dauern kann, wird sie in der Regel mit mangelnder Geduld und Ausdauer von Betroffenen durchgeführt. Sind die Symptome erst einmal etwas abgeklungen, halten sich viele Patienten nicht mehr an die vorgegebenen Anwendungszeiten und Richtlinien. Das Problem sollte jedoch nicht unterschätzt werden und ist ernst zu nehmen.
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