Kokosöl – gesundheitsfördernde Wirkung
Kokosnüsse sind nicht nur lecker und schmecken nach Urlaub, ihnen wird auch zunehmend mehr Bedeutung in der Gesundheitsindustrie geschenkt. Grund dafür sind die enthaltenen Fettsäuren Laurinsäure und Caprylsäure, die schon lange Zeit zur Herstellung von Kosmetik- und Hygieneartikeln genutzt werden. Nun wird ihnen auch eine antimikrobielle Wirkung nachgesagt, wodurch die Kokosnuss vermehrt Verwendung im Rahmen einer gesunden Ernährung findet. Der Konsum von Kokosfett soll aktuellen Forschungen zufolge entzündungshemmende Prozesse des körpereigenen Immunsystems fördern, zudem geht man von einer Schutzfunktion auf die Leber aus. Die in Kokosextrakten enthaltenen Fettsäuren liefern nicht nur Energie, sondern sind im Organismus auch Ausgangsstoff zur Herstellung von Substanzen mit antimikrobieller Wirkung. Demnach schädigen sie mögliche Krankheitserreger wie Bakterien, Viren und Pilze, in entsprechend hohen Konzentrationen sollen sie sogar zur Unschädlichkeit der Mikroorganismen führen können. Auch eine Risikoverminderung von Herzerkrankungen wird Kokosöl nachgesagt.
Webseite:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kokosoel-ia.html